10.11.2016

Was Pasta & Meeresfrüchte über den Erfolg von dauerhafter Haarentfernung verraten

Eigentlich hätte das Gesprächsthema des Abends ein anderes sein sollen. In der Luft liegt der Duft von Safran und Orange. Auf dem Teller dampfen die Meerestierchen eingebettet im schaumigen Nudelbett. Die Gespräche sind heiter, der Wein fliest. Endlich serviert Gastgeberin Kathrin ihren hungrigen Gästen den Hauptgang. Soweit so gut. Ein ganz normaler Abend bei der VOX-Sendung „Das perfekte Dinner“ würden Zuschauer wohl sagen. Bis Thomas das Wort ergreift.

„Ich wollt’ dich mal wegen der permanenten Haarentfernung in der Bikini-­‐Zone ansprechen“, wirft er zwischen Meerestierchen und Orangenschalen plötzlich in den Raum. Die Frage geht an Kathrin, die zuvor von ihrem Wellnesszentrum erzählt hat. Und die Rede ist wohlgemerkt von Thomas eigener Bikinizone. Kathrin empfiehlt fachmännisch: Heißwachs muss her! Ein Gedanke, bei dem ihr männlicher Gast erst mal zusammenzuckt. Doch Thomas gibt sich eisern. Denn selbst wenn’s weh tut: „Männer dürfen sich ja auch mal ein bissle pflegen.“

Wer das liest, bei dem sollte es als angehender Unternehmer jetzt klingeln. Denn das oben beschriebene Get-Together ist nicht nur der Versuch eines „perfektes Dinners“ sondern vor allem die „perfekte Fallstudie“, um die vielversprechende Zukunft der Haarentfernungsbranche aufzuzeigen.

Drei Frauen, zwei Männer. Es geht um Kochen und um Wellness. Doch nicht nur die Tatsache, dass in einer derart gemischten Runde das Thema dauerhafte Haarentfernung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tisch kommt, ist bemerkenswert. Viel entscheidender noch: Es wird von einem Mann angesprochen und ist damit ein deutliches Signal dafür, in welche Richtung sich der Markt entwickelt.

Wir sind in dem Zeitalter angekommen, in dem die Entscheidung für dauerhafte Haarentfernung nicht mehr vom Geschlecht abhängt. Ein Thema, das inzwischen öffentlich und von jedem ohne Scham thematisiert wird. Selbst vor laufender Kamera. Auch bei Kochduellen. Haarfrei-­‐Sein gilt als Ausdruck der Ästhetik und Schönheit. Eine internationale Studie des Meinungsforschungsinstituts GfK in 22 Länder ergab in diesem Jahr, dass Menschen im Schnitt vier Stunden pro Woche mit Körperpflege beschäftigt sind. Der am häufigsten angegebene Grund: Sie wollen so gut wie möglich ausschauen.

Aus unternehmerischer Sicht bedeutet das, die Anzahl der potenziellen Kunden steigt stetig. Und damit nicht genug: Auf Platz drei der am häufigsten aufgeführten Gründe für intensive Körperpflege ist laut GfK, den eigenen Kindern ein gutes Vorbild sein zu wollen.

Warten Sie nicht länger. Werden Sie als hairfree-­‐Franchisenehmer zum Fachmann, dem bereits die nächste Generation vertraut. Genießen Sie als Schönheits-­‐Experte und Berater in der Gesellschaft ein hohes Maß an Wertschätzung.

Ach ja, und einen Tipp am Ende haben wir noch: Lieber Thomas, dauerhafte Haarentfernung gibt’s bei hairfree auch schmerzfrei. Bei uns müssen Männer nicht beweisen, wie viel sie aushalten. Wir bieten Haarentfernung an ohne Leiden. Und vor allem eine dauerhafte.

Und für alle, die sich haarige Gespräche bei Pasta, Meeresfrüchte & Co. auch gerne noch mal selbst anhören, ist hier der Link zur Sendung.