ERFOLGSSTORY - „Weiter auf der Erfolgsspur“ – hairfrees Franchisepartner Familie Ting erobert die Schweiz
Am 17. Mai 2010 startete Klaus Ting einen ganz neuen Abschnitt seines Lebens. Er zog mit seiner Familie aus Hessen in das circa 600 Kilometer entfernte Luzern in der Schweiz, um als hairfree Franchisenehmer ein Institut zu eröffnen und dort zwei Jahre später die Jahresumsatzrekordmarke von einer Million Euro zu brechen. Der voller Tatendrang stets nach vorne getriebene Geschäftsmann blickt nun kurz auf die ersten vier Jahre seines Familienunternehmens im Ausland und die extrem erfolgreiche Franchisenehmerzeit bei hairfree zurück.
Viele Franchise-Interessenten stellen sich die Frage: Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um als Franchisenehmer erfolgreich zu sein? Was waren die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Ihren Franchise-Start bei hairfree?
„In meinem bisherigen beruflichen Werdegang hatte ich bereits Gelegenheit, erste Erfahrungen im Vertrieb zu erwerben, was mir beim Aufbau des hairfree Instituts sehr zugute kam. Die notwendigen hairfree Systemschulungen habe ich teilweise mehrfach besucht und viel in die permanente Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter investiert. Das Absolvieren der Schulung alleine sehe ich allerdings noch nicht als Befähigung; erst das tägliche „Machen“ und die Umsetzung der erlernten Managementtheorien haben den Grundstein für unseren heutigen Erfolg gelegt. Abgesehen von dem fachlichen Know-How, das jeder Franchisepartner an der hairfree Akademie bis ins kleinste Detail erlernt, ist eine gewisse Portion an Entschlossenheit sowie der Glaube an das eigene Produkt notwendig, um konstant erfolgreich zu sein.“
Welchen Herausforderungen mussten Sie sich stellen?
„Wenn ein deutsches Franchisesystem in der Schweiz eröffnet werden soll, steht ein deutscher Unternehmer vor der Herausforderung, die Gegebenheiten des Schweizer Marktes zu erkennen und entsprechend zu agieren. Feinfühligkeit, Diplomatie und Zielstrebigkeit sind die wichtigsten Eigenschaften, um die notwendigen Geschäftsnetzwerke aufzubauen. Heute sind wir unter anderem ein Mitglied der City-Vereinigung Luzern. Natürlich mussten wir auch damit umgehen, nun fern der Heimat einen neuen Lebensmittelpunkt aufzubauen. Doch der Wille, etwas ganz Besonderes mit dem Franchisesystem hairfree auf dem anspruchsvollen Schweizer Markt zu erreichen, war immer unsere große Motivation. Der überwältigende Erfolg setzte an dem Punkt ein, an dem wir begannen, unsere Dienstleistung in der Promotion zu bewerben. Dazu hatten wir im Vorfeld viele Systemseminare und Einzelcoachings besucht, um Sicherheit für diese nicht immer einfache Aufgabe zu bekommen.“
Wie beurteilen Sie heute Ihre Entscheidung hairfree Franchisepartner geworden zu sein?
„Wir sind ein Familienunternehmen, bei dem nicht nur ich als Franchisenehmer selbst, sondern auch meine Ehefrau und meine Tochter engagiert sind. Wir wollten keine Geschäftsidee neu erfinden, sondern an der Seite eines erfolgreichen Systems eine langfristige Existenz aufbauen. Aktuell haben wir den zweiten Standort in Zürich eröffnet. Der Plan, die Franchise-Lizenz an die nächste Generation weiter zu übergeben, besteht weiterhin, da der Erfolg unserer Institute sehr positiv in die Zukunft blicken lässt. Die Entscheidung pro hairfree würden wir jederzeit genauso treffen.“
Die hairfree Zentrale belegt den Erfolg der Familie Ting mit beeindruckenden Zahlen und begründet die so positive Entwicklung aus der Franchisegeber-Sicht:
Herr Ting zeichnet sich durch absoluten Erfolgswillen aus. Er verkörpert die perfekte Mischung eines Unternehmers, der seine Ziele in großen Dimensionen definiert und sein lokales Einzugsgebiet bearbeitet. Durch seine Systemtreue setzt er alle Unternehmensstandards akkurat und gewissenhaft um. Familie Ting hat erheblich zu der Markenbekanntheit von hairfree in der Schweiz beigetragen und im gesamten System für neue Erfolgsvisionen gesorgt. So war er zum Beispiel der erste hairfree Systempartner mit einem Jahresumsatz von über einer Million Euro. Mathias Dehe, kaufmännischer Geschäftsführer des Systems, fügt diesem Statement hinzu: „Herr Ting und seine Familie stehen stellvertretend für den Erfolg unseres Systems, denn die Zahlen der über 70 Institute lassen sich ebenfalls sehen. Die Top-20% unserer Franchisepartner erzielen Jahresgewinne zwischen 150.000 und 300.000 Euro, sowie Umsatzrenditen bis zu 30%.“
